IRETI

von Monica Maria Garabito

Kuba, 2025

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Dokumentarfilm, 15 Min.

Streaming-Regionen:  global

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zusammenfassung

IRETI dokumentiert die schwarze queere feministische Bewegung in Kuba und begleitet dabei Katiuska, die Gründerin einer afrozentrischen Buchhandlung, die sie in ihrem eigenen Haus eingerichtet hat. Der Film entstand aus einem aufmerksamen, einfühlsamen und kritischen Zuhören gegenüber den Stimmen schwarzer kubanischer Frauen – ihren Kämpfen, ihrer Spiritualität und ihren alltäglichen Formen des Widerstands. Rund um die Buchhandlung geht das, was dort geschaffen und geteilt wird, über Bücher hinaus: Es ist ein Gemeinschaftsraum voller Kraft und Freude. IRETI, ein Wort aus der Yoruba-Sprache, das “Hoffnung” bedeutet, möchte diese Energie hervorrufen.

über die/den regisseur*in

Monica Maria Garabito (geb. 1994 in Cienfuegos) ist eine transdisziplinäre Forscherin und Künstlerin, die zwischen Rio de Janeiro und Berlin lebt und arbeitet. Geboren in Kuba und aufgewachsen in Deutschland, studierte sie Kulturanthropologie in Mexiko und Deutschland und schloss 2025 ihr Masterstudium im Fach Dokumentarfilm an der Internationalen Schule für Film und Fernsehen (EICTV) in Kuba ab. Ihre Arbeit schlägt neue Wege des Zuhörens und der Präsenz vor, im Dialog mit afrikanischen Diaspora-Gemeinschaften, kollektiven Erinnerungen, überlieferten Technologien und radikaler Freude.

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